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  • AutorenbildStephanie Fischer

Das 1. Prinzip oder Gesetz der Geistigkeit


„All ist Geist, das Universum ist geistig.“ - Kybalion


Nach der hermetischen Lehre hat uns ein intelligenter Geist geschaffen. So wie J. K. Rowling die Figur Harry Potter zum Leben erweckt und einen Freund für Millionen von Menschen kreiert hat, hat sich das smarte All auch das Leben ausgedacht – vom Pantoffeltierchen über ein Gänseblümchen bis zu dir. Mit der gigantischen Kraft des Big Bang oder Big Bounce entsteht ALLes durch Abstoßung, Verbandelung, Anziehung bis zur Veredelung: Von einem Vulkan, deinem Sitznachbarn bis zu einer Erdbeertorte – sie sind allesamt aus Sternenstaub geformt. Bis auf Helium und Wasserstoff bestehen wir tatsächlich aus den Stoffen unseres Universums – sogar Minirubine und Ruß, der von explodierten Sonnen stammt, sind im Körper eines Menschen enthalten.


Aus der kosmischen Ursuppe bildet sich mit geballtem Licht und Energie eine mannigfache Vielfalt. Lediglich die Information gibt vor, wie sich diese Energie in Wechselwirkung verbandelt und entlädt, sich selbst in ihrer Mitwelt erhält, sich entfaltet, um zu vergehen, damit sie sich mit den Bausteinen des Universums wieder bilden kann. Welche kosmische Schablone kommt zum Zug? Ein Kreis, eine Spirale oder ein kristallines Dreieck, Fünfeck oder gar ein Oktaeder?


Das All können wir mit unserer beschränkten Wahrnehmung nicht erfassen. Den intelligenten Geist ebenso wenig. Aber umgelegt auf „Wie oben, so unten“ hat eine geistige Urkraft all das erschaffen, was im Universum wuselt. Weshalb schreibe ich wuselt? Weil nichts wirklich fix oder fest ist. Tatsächlich schwingt und schwankt jede Offenbarung in unserem Universum: von einer ganzen Galaxie, einer Sonne, einem Planeten, Menschen, einem Löwenzahn bis hin zu einem hölzernen Tisch. Letzterer fühlt sich zwar hart an, besteht aber unter dem Elektronenmikroskop ebenso aus 99,8 Prozent Nichts, Energie und Licht, das sich mittels lediglich 0,2 Prozent Bindungsteilchen (Photonen und Gluonen) formiert, oszilliert (vibriert), schwingt und schwankt im Austausch seiner Mitwelt.


Wie dir das Gesetz oder das Prinzip der Geistigkeit dient:


Seit ca. 300 Jahren herrscht ein trennendes, konstruiertes Narrativ, dass uns die Idee in den Kopf gepflanzt hat, wir seien vereinzelte Individuen, die willkürlich und zufällig hier sind, ohne Sinn. Wir leben unsere Leben in einer voneinander getrennten Umwelt. Der Mensch hat sich selbst zur höchsten Spezies auserkoren und seine „Um“welt objektiviert und sukzessive zerstört. Das Ergebnis: der ebenso objektivierte Mensch als Maschine in einer mechanischen Welt.


Langsam erinnern wir uns wieder (im Einklang mit der Hermetik) …


  • dass wir in einer vitalen und vibrierenden „Mit“welt anstatt einer seelenlosen „Um“welt leben. Dass die „Evolution durch Vergesellschaftung“ nach Lynn Margulis geschah und nicht nach Charles Darwins „Survival of the Fittest“.


  • dass das Universum und der intelligente Geist dahinter durch dich erfahren werden, in Beziehung mit anderen Seelen gehen möchten – einfach spielen wollen.


  • dass wir Nahrung nicht durch uns durchlassen, sondern sich jede Zelle mit der Energie des Essens verwandelt. „Du bist, was du isst“ bekommt hier eine ganz andere Bedeutung. Du verwandelst dich in das, was du isst, nimmst die gespeicherten Informationen auf. Mit welcher Nahrung möchtest du dich verwandeln?


  • dass die chronologische, lineare Zeitleiste eine Illusion ist. Dass der gegenwärtige Moment zählt. Dass ein junger Homo sapiens nicht „wird“, sondern im gegenwärtigen Moment „ist“.


  • dass das Herz den Weg kennt. Die Hingabe leise flüstert, was im Moment zu tun ist. Unsere Sinne mit der Mitwelt in Kontakt treten, um die inneren Bilder nach außen zu tragen.


  • dass der Flow State im Jetzt uns Energie schenkt und keine raubt – ein Energieschub durch das All.


„Erinnern wir uns, erwecken wir tote Seelen und bringen unsere Mitwelt zum Glühen!“

Und hey, wir wissen doch, dass sich ein Netzwerk nur durch seine Teile ändern kann. Wieso warten wir ab, bis sich etwas im außen ändert? Jeder Eingriff aus dem außen, der nicht selbstlos aus Mitgefühl und Liebe passiert, schädigt einen Knotenpunkt.


Hingegen schlägt jedes Organ, das gesund und mit Hingabe schwingt, Wellen in das ganze engmaschige Netz – der Summe aller Teile.


Gott würfelt nicht ,wie Einstein einst sagte. Wenn sich analog ein intelligenter Geist unsere Welt erdacht hat, mach es ihm nach und kreiere hier „unten“ deine Welt, die deine Sehnsucht kennt.


Mind first, matter second


Und „matter“, also Materie, ist ja eine Illusion. Nichts ist fest, es formiert sich nur so dicht und engmaschig, dass wir es anfassen können.


Die Welt wird aus dem Geiste heraus geschaffen. Achte daher auf deine inneren Bilder (Glaubensmuster), die sich im außen widerspiegeln werden. In Resonanz mit den vibrierenden, oszillierenden Frequenzen allen Seins wird deine Welt wahrhaftig – so, wie du sie dir bis ins Detail hinein erfühlst und im Geiste vorlebst. Danach musst du dein Netzwerk davon in„formieren“ und dein Wunschleben unter die Menschen bringen. Staune, welcher „Zufall“ dir begegnen wird.


Wenn du energetisch aus der Mitte heraus die schönsten Mandalas pinselst, reißt das andere Seelen mit: in den Rausch des Lebens, wo die Vitalität nur so sprüht. Innerer Frieden quillt hinaus, steckt andere an und schafft äußeren Frieden. Tote Seelen werden erwachen. Das soll bitte viral gehen!


All ist in uns. Du bist alles. Verbunden mit allem.




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